Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Nawalny in Moskau verhaftetEin Kuss für die Frau und weg ist er

Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

«Auch ich habe keine Angst»

Nawalny küsst seine Frau Julia, bevor er von der Polizei festgehalten wird.
77 Kommentare
Sortieren nach:
    Thomas Meier

    Anschläge auf Putin-Kritiker sind etwas alltägliches. Noch alltäglicher ist allerdings jeweils die Kritik aus dem Westen.

    Man droht - öffentlichkeitswirksam - mit der Faust. Und geht zur Tagesordnung über als wäre nie etwas geschehen.

    Dieser Mann muss endlich wirtschaftlich bekämpft werden. Putin versteht nur die Sprache des Geldes. Und da hätte etwa die deutsche Regierung mit der Nord-Stream2 ein wirksames Pfand in der Hand. Doch leider haben weder SPD noch die CDU den Mut, diesen Vertrag zu kippen (einzig der vormalige Kanzlerkandidat Norbert Röttgen spricht sich dafür aus).

    Je länger der Westen zögert, umso ungehemmter geht Putin gegen seine Kritiker vor. Denn er weiss, das er - ausgenommen von lauten Worten - nichts zu befürchten hat.

    Ohne das er es will, macht der Westen Putin nur noch stärker - und gefährlicher.

    Selbst Trump's Aussenminister Mike Pompeo geht jetzt diesen Weg - und droht wenige Tag vor der Absetzung mit "Konsequenzen". Damit erhält Pompeo Pluspunkte in den eigenen Reihen - und Putin lacht sich ins Fäustchen.

    Die Leidtragenden dieser widerlichen Politik sind die Kreml-Kritiker und solche, die es werden wollen.