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ProbefahrtEin Riese mit Öko-Label

Auf dem Papier gibt sich der 5-Meter-SUV Ford Explorer dank Plug-in-Hybridantrieb mit einem Verbrauch von 3,2 Litern zufrieden.
Sieben verschiedene Fahrprogramm sorgen dafür, dass die immense Kraft in jeder Situation auf den Boden gebracht wird.
Voll geladen schafft der Ford Explorer bis zu 44 Kilometer rein elektrisch. Das Laden braucht allerdings Geduld.
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Gelassenheit statt Sportlichkeit

Reduziert: Das Explorer-Cockpit mit dem riesigen, im Hochformat montierten Touchscreen.
Bis zu sieben Personen finden im 5,06 Meter langen US-SUV Platz.
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Fahrprogramm für alle Eventualitäten

9 Kommentare
    Jürgen Baumann

    Nach Diesel-Gate sind wir jetzt auf dem besten Weg zu "Hybrid-Gate". Im Interview mit der WirtschaftsWoche darauf angesprochen, ob „nach Dieselgate ein Hybridgate drohe“, sagte der Chef des Zuliefer-Riesen Bosch Volkmar Denner: „Das müssen wir vermeiden. Wir bei Bosch werden bei unseren Firmenfahrzeugen die Regelungen so ändern, dass es einen echten Anreiz gibt, die Fahrzeuge nicht zu betanken, sondern aufzuladen.“

    Der Bosch-Chef räumte ein, dass spät auf den Verdacht reagiert wird, dass Plug-in-Hybride Mogelpackungen sind. Die Reaktion komme aber „jedenfalls nicht zu spät“. Er setze sich seit Längerem für das Thema ein und sei froh, „dass der Zug jetzt ins Rollen gekommen“ sei. „Wenn wir Klimaschutz ernst nehmen, dann müssen wir belegen, dass Plug-in-Hybride nicht für einen Anstieg der CO2-Emissionen sorgen“, sagte Denner.

    Die Frage sei erlaubt: Wenn dann 90% der Fahrten elektrisch sein werden, warum wird dann ein Verbrenner für die anderen 10% herumgeschleppt?