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Ein schier endloser Rattenschwanz

Die Uefa beugt sich mit der EM-Verschiebung auch den einflussreichen Ligen – aber es wartet der Kampf mit dem grossen Dauerrivalen.

Vladimir Petkovic (links) und Pierluigi Tami im Oktober 2019: Der Nationaltrainer und der Direktor des Nationalteams halten die Verschiebung der EM für die «richtige und logische Entscheidung».
Vladimir Petkovic (links) und Pierluigi Tami im Oktober 2019: Der Nationaltrainer und der Direktor des Nationalteams halten die Verschiebung der EM für die «richtige und logische Entscheidung».
Keystone
Die Uefa verschiebt die EM um 12 Monate, möchte aber keine Verluste in Kauf nehmen: Uefa-Präsident Aleksander Ceferin.
Die Uefa verschiebt die EM um 12 Monate, möchte aber keine Verluste in Kauf nehmen: Uefa-Präsident Aleksander Ceferin.
AP/Peter Dejong
Im kommenden Sommer wären auch die EM der Frauen und die Fifa Club-WM geplant gewesen. Diese Turniere aneinander vorbei zu bringen ist die nächste Herausforderung.
Im kommenden Sommer wären auch die EM der Frauen und die Fifa Club-WM geplant gewesen. Diese Turniere aneinander vorbei zu bringen ist die nächste Herausforderung.
AP/Patrick Post
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Die Nachricht, deren Inhalt jeder schon kannte, aber auf die trotzdem alle warteten, kommt kurz vor 13.30 Uhr am Dienstag. Die Fussball-EM 2020 wird auf Sommer 2021 verlegt. Der europäische Fussballverband Uefa gibt dem Druck nach, der sich rund um die Krise wegen des sich rasend schnell ausbreitenden Coronavirus aufgebaut hat.

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