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0:9 des EHCW gegen KlotenEin schlechter Zeitpunkt für Ausreden

Wie befürchtet hat der EHCW frisch aus der Quarantäne heraus gegen das Spitzenteam Kloten keine Chance. Die Frage ist, wie sehr die 0:9-Niederlage mit den ungünstigen Voraussetzungen zu tun hat.

Eine der wenigen Offensivaktionen des EHCW: Zack Torquato scheitert an Klotens Goalie Dominic Nyffeler.
Eine der wenigen Offensivaktionen des EHCW: Zack Torquato scheitert an Klotens Goalie Dominic Nyffeler.
Foto: Enzo Lopardo

0:1 nach fünf Minuten, 0:3 nach dem ersten Drittel, 0:7 nach dem zweiten und 0:9 am Schluss bei 12:49 Schüssen. So kann es aussehen, wenn ein ersatzgeschwächtes Team der hinteren Tabellenhälfte wie der EHCW aus zehn Tagen Quarantäne kommt und nach nur zwei Trainings auf einen Aufstiegskandidaten wie Kloten trifft, der einen guten Spielrhythmus hat. Und der ausserdem etwas zeigen muss, nachdem er in den letzten Partien eben nicht so aufgetreten ist, wie man es erwarten hat. Da kann man als Underdog auch mal untergehen. Aus Winterthurer Sicht ist das Problem allerdings: Dieser Sonntagnachmittag sieht etwas gar ähnlich aus wie so manches Spiel in der letzten Saison. Damals hat es viel zu viele hohe Niederlagen gegeben, immer auch gegen Kloten.

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