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JahrestestEin überzeugender Kompromiss

Elektro-SUV mit Bodenhaftung: Der Mercedes-Benz EQC verzichtet auf «Showelemente» und überzeugt mit seinem stimmigen Gesamtpaket.
Trotz längerem Überhang am Heck wirkt der EQC dank den grossen Rädern auch im Stand sehr dynamisch.
Das durchgehende Leuchtenband unterscheidet den EQC von seinem konventionellen Bruder GLC.
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Mehr S-Klasse-Feeling

Alles im Griff: Das hochmoderne Cockpit wird von einem riesigen Bildschirm dominiert, für die nötigsten Funktionen gibts auch noch Tasten.
2 Kommentare
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    K.W. Hasler

    ".. aber in Sachen Komfort und Qualität .." - alle alten Auto-OEM's, mit ihren 25% eigener Wertschöpfung, sind natürlich die besseren Kutschenbauer. Mit zukünftiger E-Mobilität hat das nichts zu tun. Batterie-Block = 0, komplett aus fremder Hand. Bordcomputer = 0, mit Computer auf Rädern hat das nichts zu tun. Vergleich mit Tesla, ist wie Fünfsternemenü mit Zwiebeln - Paradebeispiel Tycan: Sportwagen mit "Automatikgetriebe", Motorgeräusch aus dem Lautsprecher, Zweipedalbetrieb .. das ist keine E-Auto, sondern ein VerbrennerSIMULATOR. "Sport"? eher für Altherren mit Umweltanstrich.

    Tesla ist kein Auto-Hersteller, sonder Anbieter von rundum E-Ökologie, alles aus eigener Hand: Batterieblock, Computer/Chips/Soft FSD, V2G, Sonnenkollektoren/-Ziegel, E-Hausspeicher, E-Grossspeicher(ex.AA), VPP mit Autobidder-Soft, und sogar eigener Produktionsmittelhersteller (Roboter, Batteriezellenautomaten, etc.)