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Neue Regierung in FrankreichEin Verdacht belastet
Macrons Innenminister

Eine Personalie mit Sprengkraft: Der neue französische Innenminister Gerald Darmanin in Paris.
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«Eine Ohrfeige» für die Frauen

Ein Ziehsohn von Nicolas Sarkozy

9 Kommentare
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    Dietmar Hund

    Die Vergewaltigung soll vor 11 Jahren stattgefunden haben, aber das Verfahren fand erst nach 9 Jahren statt, aus welchen Gründen auch immer, wo der heutige Innenminister Frankreich's in erster Distanz freigesprochen, resp. das Verfahren eingestellt wurde. Eine zweite Instanz ist nunmehr aufgefordert ein Urteil zu fällen. Mir ist unklar, weshalb erst 2018 ein Verfahren stattfand. Es wiederholt sich, dass sobald eine männliche Person bestrebt ist, entweder als politischer Kandidat, oder als Filmstar etc. das Licht der öffentliche Bühne erblickt, solche weit zurückliegende Anklagen wegen Vergewaltigung sich häufen. Ist es Rache, oder Neid ? man weiss es nicht. Die Beweislast ist jeweils nach sovielen Jahren schwierig, sicher ist nur, die angeklagte Person nimmt Schaden. Man kann das traurige Beispiel natürlich eines Strauss-Kahn herbeiziehen, dessen sexuelle Emotionen fast krankhafter Natur waren. Im Falle des neuen Innenminister ist noch nichts bekannt, vielleicht kommt da noch einiges zum vom Vorschein, vielleicht aber auch nicht. Prinzipiell müssten die Gerichte die Anklagepartei darauf vorbereiten, dass wenn solche Verfahren wegen unbewiesener, resp. mangelnder Beweislast eingestellt werden, dies Folgen für die Klägerin haben könnte. Die Gefahr einer Diskriminierung und Beeinflussung bei der Auswahl eines Kandidaten zB. in der Politik ist nicht von der Hand zu weisen.