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Abstimmung in Winterthur«Eine direkte Zufahrt wäre rechtswidrig»

Am 7. März stimmen die Winterthurerinnen und Winterthurer über das Wohnbauprojekt Eichwaldhof ab, das neue Tor zu Oberi. Die Argumente der Gegner seien irreführend, heisst es im Pro-Lager.

Grösser, modern und dichter gebaut mit 340 Wohnungen im günstigen bis mittleren Bereich: Das geplante Eichwaldhof-Quartier in Oberwinterthur.
Grösser, modern und dichter gebaut mit 340 Wohnungen im günstigen bis mittleren Bereich: Das geplante Eichwaldhof-Quartier in Oberwinterthur.
Visualisierung: PD

Es war ein lautstarkes Signal aus dem Schoorenquartier: 1600 Unterschriften kamen letzten Herbst innert weniger Wochen zusammen gegen die geplante Wohnsiedlung Eichwaldhof in Oberwinterthur, genauer, gegen den privaten Gestaltungsplan. Nun stimmt das Volk am 7. März darüber ab.

Die Gegner stören sich daran, dass es bei der bisherigen umständlichen Zufahrt durch ihr Quartier bleibt: Wer von der Stadt her über die Frauenfelderstrasse fährt, muss erst über die Technoramastrasse eine Schlaufe fahren, via Überführung die Hauptstrasse queren und dann fast 400 Meter durch ein Wohnquartier kurven, ehe er in den Tegerlooweg einbiegen kann. Zu den heute schon 3600 Autos pro Tag kämen laut Schätzung der Stadt weitere 250 Fahrten dazu. Aus Sicht der Gegner gäbe es eine einfache Lösung: Ein direkter Abzweiger an der Frauenfelderstrasse, vor der Kreuzung würde die Situation entschärfen (siehe Karte).

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