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Schweiz gedenkt der Corona-OpferEine Minute Schweigen für über 10’000 Tote

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Menschen mit Tränen in den Augen

Solidaritätsbekundungen per Twitter

SDA

128 Kommentare
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    Pjotr Müller

    Wie viele dieser Todesfälle betreffen Menschen, die aus anderen Gründen kurz vor dem Tod standen? Wie viele davon hätte wirklich gewollt, dass man ihr Leiden noch ein paar Wochen oder Monate verlängert?

    Aufgrund der Tatsache, dass sich nach der Übersterblichkeit der ersten Welle innert weniger als 6 Monaten die Zahl der Todesfälle wieder dem langjährigen Mittelwert angeglichen hat (und das wird auch nach der zweiten Welle wieder so sein – derzeit haben wir eine deutliche Untersterblichkeit), kann man die Schlussfolgerung ziehen, dass den Verstorbenen im Durchschnitt weniger als 6 Monate der erwartbaren Lebenszeit genommen hat. Da sind zugegebenermassen auch Menschen mit dabei, die noch lange zu leben gehabt hätten. Aber hätten wir Massnahmen zur Hand gehabt, um diese tragischen Fälle wirklich zu verhindern? Wie viele davon hätten wir verhindern können?

    Wer glaubt, man hätte alle nunmehr fast 10’000 Todesfälle vermeiden können, wenn man nur die "richtigen" Massnahmen ergriffen hätte, steht weit neben der Realität.