Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Anschlag in WienEine Nacht des Terrors und der Panik

Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

Attentäter schoss «wahllos auf Personen»

Schwer bewaffnete Spezialkräfte der österreichischen Polizei kontrollieren in den Abendstunden die Wiener Innenstadt.

Seinen Anfang nahm der Anschlag in der Seitenstettengasse, in der der jüdische Stadttempel seinen Standort hat.

123 Kommentare
Sortieren nach:
    max bernard

    Halten wir mal fest: Dieser Attentäter wurde wegen seines Versuchs zum IS in Syrien zu gelangen zu 22 Monaten Gefängnis verurteilt. Absitzen davon musste er lediglich ein paar Monate, danach wurde er frei gelassen, weil er bekundet hatte, nichts mehr mit islamistischen Gewalttaten am Hut zu haben. Überwacht wurde er deshalb auch nicht. Weswegen er vor der Tat unbehelligt auf Facebook mit einer Kalaschnikow und der Drohung mit einem Attentat posieren konnte. Von daher kann man mit Fug und Recht behaupten, dass die Opfer dieses Anschlags von der österreichischen Justiz zu verantworten sind. Dieselbe Kuscheljustiz, welche wir auch hierzulande kennen.