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Er hat sich mit den falschen Federn geschmückt

Huhn statt Kondor: Ein 54-Jähriger aus Meilen hat sich Ärger mit den Behörden eingehandelt, weil er Federn geschützter Vögel gekauft und zum Kauf angeboten hat.

Wenn die Federn zum Federfächer-Basteln von Hahn oder Huhn kommen ist das eigentlich kein Problem – anders sieht es hingegen aus, wenn exotischeres Federvieh dafür gerupft wird.
Wenn die Federn zum Federfächer-Basteln von Hahn oder Huhn kommen ist das eigentlich kein Problem – anders sieht es hingegen aus, wenn exotischeres Federvieh dafür gerupft wird.
Reuters

Was für ein Fund, den die Zollfahnder da gemacht haben: Uhu, Seeadler, Aguja (ein Bussard aus Südamerika), Gänsegeier und sogar ein Andenkondor. Also, Federn davon, nicht die ganzen Vögel. Ein Meilemer hatte diese illegal aus Frankreich eingeführt. Erlaubt wäre das nur mit einer Bewilligung durch das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, die der 54-Jährige nicht eingeholt hatte.

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