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Debatte um AHV-ReformEr will bis 66 arbeiten, sie Geld für eine 13. Rente

Für Andri Silberschmidt führt nichts an einem höheren Rentenalter vorbei, Katharina Prelicz-Huber fordert eine existenzsichernde AHV-Rente.
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«Die Lösung kann sicher nicht sein, dass wir ein kumuliertes Defizit von 200 Milliarden mit der Gewerkschaftsinitiative noch um 60 Milliarden vergrössern.»

Andri Silberschmidt
Katharina Prelicz-Huber lehnt ein höheres Rentenalter für Frauen kategorisch ab.

«Wir haben einen Verfassungsauftrag für eine existenzsichernde Rente, und das ist die AHV heute nicht.»

Katharina Prelicz-Huber
Andri Silberschmidt sagt, der AHV fehlten in den nächsten 25 Jahren 200 Milliarden Franken.
233 Kommentare
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    Thomas Klaiber

    Ich verstehe dieses Streitgespräch nicht und finde es hochgradig bedenklich. Wie lange wird in diesem Dossier bereits diskutiert und gestritten, ohne dass sich eine stabile Lösung abzeichnet. Ohne die notwendigen Korrekturen fahren wir AHV und BVG gegen die Wand und lassen die kommenden Generationen den Check begleichen. Ich wähle Politiker, dass sie Lösungen finden und nicht unabänderlich die Unterschiede herunterbeten. Manchmal müssen auch unangenehme Wahrheiten betrachtet werden. AHV und BVG wurden in einer anderen Zeit entwickelt und damals schon mit falschen Parametern versehen. Jetzt kommt die Realität mit der Überalterung und der langandauernden Tiefzinsphase, die das System zusätzlich belasten. Nach meinem Verständnis steht die Uhr auf fünf nach zwölf.

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