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Trotz Corona geht die Saison weiter«Es macht grundsätzlich keinen Sinn»

Die Handballerinnen von Yellow Winterthur haben innerhalb von sieben Wochen nur zwei Spiele bestritten. Sie setzten sich vergebens für einen Unterbruch der Meisterschaft ein.

Erst fünf Spiele konnte Yellow in dieser Saison austragen, nur eines davon zu Hause in der Eulachhalle (Bild).
Erst fünf Spiele konnte Yellow in dieser Saison austragen, nur eines davon zu Hause in der Eulachhalle (Bild).
Deuring Photography

Am 20. September war Yellows Handballwelt noch in Ordnung. An jenem Sonntagnachmittag in Zürich bezwangen die Winterthurerinnen GC Amicitia hoch. Zuvor hatten sie gegen zwei Teams aus den Top 4 der Premium League 1 mit gnädigen Resultaten verloren. Der Kurs stimmte, die erhoffte Steigerung gegenüber letzter Saison war vorhanden.

Der folgende Unterbruch kam geplant: Das Nationalteam hatte Termine und die U-18-WM wäre angestanden - ehe sie zum dritten Mal neu angesetzt wurde, diesmal auf nächstes Jahr. Am 10. Oktober kehrten die Winterthurerinnen mit einer vermeidbaren Niederlage beim HV Herzogenbuchsee in die Meisterschaft zurück. Vier Tage später gewannen sie den Cup-Sechzehntelfinal bei GC Amicitia klar. So weit so gut. Doch nun begann der Ärger.

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