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Streit um RahmenabkommenEU-Ratspräsident droht Schweiz mit Ausschluss aus dem Binnenmarkt

Gewerkschaften und Gewerbler erklärten das Rahmenabkommen für tot. Immer mehr Politiker möchten die Vertragsverhandlungen auf die lange Bank schieben. Doch jetzt schlägt die Europäische Union einen harschen Ton an.

Der EU-Ratspräsident will keine Trittbrettfahrer mehr im EU-Binnenmarkt.
Der EU-Ratspräsident will keine Trittbrettfahrer mehr im EU-Binnenmarkt.
Foto: Images / Xinhua

EU-Ratspräsident Charles Michel macht zum Ende dieser Woche in einem Tweet klar, dass es für die Schweiz künftig keine Extrawürste mehr gibt. Vom EU-Binnenmarkt könne nur noch profitieren, wer die Regeln der EU annehme.

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