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EU-Sondergipfel zu WeissrusslandEU will Weissrussen helfen, ohne Russland zu verärgern

Die Loyalität zum Diktator in Minsk ist zweitrangig: Russlands Präsident Wladimir Putin und sein weissrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko.
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Russland darf nicht gewaltsam eingreifen

Eine Eskalation wie in der Ukraine, so machen EU-Diplomaten deutlich, würde zu einer neuen Sanktionswelle gegen Russland und Putin selbst führen.

19 Kommentare
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    ewth

    Die EU wird das Zünseln nicht lassen können. Putin wird wohl kaum so dumm sein, ein Regime zu unterstützen, das ein Auslaufmodell ist. Er wird genau beobachten und dann eingreifen, wenn der Westen die Nato-Grenze wiederum weiter nach Osten verschiebt. Die USA wird's freuen - denn sie lauern auf die unermesslichen Bodenschätze Russlands, sie werden den Vorgang schon befeuern wenn's Zeit wird. War nicht kürzlich Pompeo dort? Ja, richtig - und schon läuft's schief. Wie war doch die Zusage beim Zerfall der Sowjetunion - wir verschieben die Grenze der Nato um keinen Zentimeter nach Osten - ach was! Wir zerstückeln das Riesenreich Russland und holen uns, was uns gefällt! War ja nicht schriftlich vereinbart, kein Vertrag oder so. Ein Mann ein Wort - wen interessiert das?