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Franken erleidet SchwächeanfallEuro kostet erstmals seit Ende 2019 mehr als 1,10 Franken

Euro-Franken-Kurs: Die Schweizer Währung ist momentan weniger gefragt als üblich.
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Ende der Lockdowns steigert Zuversicht

SDA

22 Kommentare
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    Benedikt Jorns

    Da in früheren Jahren sich einerseits viele Euro-Länder zunehmend verschuldeten und andrerseits die Schweiz eine Verschuldung vermied, sank der Eurokurs von ursprünglich 1.55 CHF bis auf 1.18 CHF hinunter. Der Wechselkurs richtete sich immer weniger nach der Kaufkraft der beiden Währungen. Unsere Exportware wurde in den EU-Staaten (unsere wichtigsten Handelspartner) immer teurer und auch in der Schweiz wurde je länger je mehr Importware gekauft. Für unsere wirtschaftliche Entwicklung ist dies langfristig gesehen gar nicht gut.

    Erst seit der "Corona"-Pandemie wachsen auch bei uns die Staatsschulden ständig. Der Schweizerfranken verliert im internationalen Vergleich endlich wieder ein wenig an Wert. Gar so schlimm ist das nicht. Unsere Export-Produkte werden wieder ein wenig billiger. Doch von der sogenannten "Wertparität" zum Euro sind wir immer noch weit entfernt.