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Ex-Spion Skripal offenbar zu Hause vergiftet

Der vergiftete ehemalige russische Doppelagent Sergei Skripal durfte nach mehr als zwei Monaten nach der Giftattacke das Salisbury District Hospital verlassen.
Sergei Skripal und seine Tochter Julia wurden am 4. März im südenglischen Salisbury vergiftet. Jetzt sollen britische Experten ein Nervengift-Labor gefunden haben.
Daneben befindet sich auch die Ruhestätte von Alexander Skripal, dem Sohn des angegriffenen Ex-Spions.
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Informationen aus dem Labor Spiez sollen im unabhängigen Bericht der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) unterdrückt worden sein, sagt Russlands Aussenminister Lawrow.
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen hat die britischen Untersuchungsergebnisse im Fall Skripal bestätigt.
2006 vor einem russischen Militärgericht: Sergei Skripal bespricht sich mit seiner Anwältin.
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SDA/scl