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Fälle in WinterthurExtremismusfachstelle wusste von rechtsextremen Gruppierungen

Die Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention hatte früh Kenntnis von denrechtsextremen Gruppierungen in Winterthur. Der Fall zeigt das Spannungsfeld der Präventionsarbeit.

Das Beispiel der rechtsextremen Gruppierungen in Winterthur zeigt die Herausforderungen für antiextremistische Präventionsarbeit.
Das Beispiel der rechtsextremen Gruppierungen in Winterthur zeigt die Herausforderungen für antiextremistische Präventionsarbeit.
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Wann ist die rote Linie überschritten? Diese Frage ist zentral für die Arbeit der fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention. Denn Extremistisches Gedankengut muss nicht illegal sein. Radikale Ansichten und Verhaltensweisen können irritieren und verunsichern, sind aber nicht zwingend strafbar.

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