Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Corona-Pressekonferenz des Bundesrats1000er-Regel für Grossevents in der Schweiz fällt – Berset: «Müssen mit Virus leben»

LIVE TICKER BEENDET

Zusammenfassung der Pressekonferenz
Unser Kommentar zum heutigen Entscheid des Bundesrats
Ende der Pressekonferenz
Wann kommt Mallorca auf die Quarantäne-Liste?
Strebt man für die Skigebiete eine internationale Lösung an?
Entscheidet der Kanton für jedes Fussballspiel einzeln?
Macht es Sinn, Konzerte zu planen?
Könnte nun ein Kanton entscheiden, dass diese Öffnung bei ihnen nicht gilt?
Was spricht eigentlich für diese Öffnung?
Inwiefern haben die Fan-Masken bei Fussballspielen eine Rolle gespielt? Diese Masken haben ja keine Zertifizierung. Wie stehts um die Qualität von Stoffmasken?
Grossveranstaltungen: Kantone fordern schweizweit einheitliche Umsetzung
Werden wir solche Bilder schon bald wieder sehen? Hockey-Fans im Davoser Eisstadion. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)
Was sind die Kriterien, ob eine Veranstaltung stattfinden darf?
Überlebenskonzept für den Schweizer Profifussball
Unterstützt der Bundesrat auch den Ortsverkehr?
Hören Sie nicht mehr auf die Taskforce?
Wurden die Kantone zur Erlaubnis der Grossanlässe gedrängt?
Frage zu den Grossanlässen: Sind auch grosse Indoor-Veranstaltungen erlaubt?
Die Meisterschaften starten vor dem 1. Oktober. Wäre es nicht sinnvoll gewesen, die Grossanlässe vorher zu erlauben?
Daniel Koch berät jetzt den SC Bern und machte sich für eine Lockerung der 1000er-Regel stark
284 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    Die alten Römer erkannten bereits, dass das panem et circenses in einer nahezu astreinen Konsum- und Dienstleistungswirtschaftsgesellschaft staatstragend ist. Darum darf auch in Zeiten einer Pandemie das circenses nicht zu kurz kommen. Sonst fangen die Bürger an, selber zu denken. Im Gegensatz zur ersten Welle ist die Dunkelziffer der Infektionen wegen der vermehrten Tests von rund Faktor 10…20 auf vielleicht 2…3 gefallen. Will heissen, mit niedrigen dreistelligen Infektionszahlen befinden wir uns noch auf der «harmlosen» Anfangsrampe der Exponentialfunktion der zweiten Welle. Bis die Infektionszahlen im Herbst dreistellig werden, können und sollten wir aus wirtschaftlichen und soziohygienischen Gründen Massenveranstaltungen zulassen. Natürlich mit den gebotenen Vorsichtsmassnahmen. Die jungen Menschen müssen eben gesundheitliche Opfer bringen und können ggf. auch mit bleibenden Coronaschäden leben - wie etwa einer Lungenfibrose, Nierenschäden, oder Teilverlust des Kurzzeitgedächtnisses. Schliesslich haben viele schon längst das Denken an ihr Mobilitelefon ausgelagert. Wenn der Staat schon im Krieg von seinen Bürgern verlangt dass Sie als Soldaten ihr Leben für die Schachzüge der Politiker lassen, kann man auch erwarten, dass der Bürger im Pandemiefall seine Gesundheit und ggf. auch sein Leben für die Wirtschaft gibt. Darum hat etwa Israel, das bevölkerungs- und grenzgängermässig mit der Schweiz vergleichbar ist, längst die Grenze bei 2…3'000 täglichen Fällen angesetzt.