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Umweltverschmutzung im Fluss AisneFische verenden tonnenweise – Schuld ist eine Nestlé-Fabrik

Helfer sammeln im Fluss Aisne die verendeten Fische ein. Über Tage dokumentierte der Fischereiverband der Ardennen auf Facebook die Arbeiten. Insgesamt seien drei Tonnen Fische aus dem verschmutzten Fluss gefischt worden, meldete der Verband.
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«Alles starb in einem Gebiet von sieben Kilometern Länge.»

Michel Adam, Präsident des Fischereiverbandes der Ardennen

Drei Tonnen tote Fische

18 Kommentare
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    Ronnie König

    Nestle hätte da besser sofort die Behörden informiert und gesagt, dass ein Unglück passiert sei und es ihnen leid täte und man vollumfänglich für den Schaden aufkomme. Nichts dergleichen. Man erinnere isch, vor wenigen Monaten der Wasserskandal in Evian. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an den Milchpulverskandal von Nestle in Afrika und tausende Babys starben. Damals war die Arroganz noch so gross, dass man den afrikanischen Müttern die Schuld gab. Nestle ein Flagschiff des MSI, ein grosser Arbeitgeber in manchem Land. Das Kalkül von Nestle ist, dass das Kritiker in kleiner Zahl lässt, aber sie zittern vor der KoVI, sie geben einiges an Geld gegen die Kampagne. Was nützen gute Produkte, wenn daran "Blut" klebt? Unfälle können passieren. Den Schaden in Ordnung bringen ist Charaktersache.