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Nationalrat stimmt Einführung zuFreiwillige E-Vignette kommt vielleicht 2022

Der Bundesrat wollte ihn ganz abschaffen: Der Aufkleber könnte in Form einer E-Vignette auf freiwilliger Basis ab 2022 eingeführt werden.
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Ist dafür: SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher hält die E-Vignette für eine zeitgemässe Lösung. (16. September 2020)

SVP befürchtet «andere Absichten»

Ist dagegen: SVP-Nationalrätin Nadja Umbricht Pieren befürchtet, es könnte sich um einen ersten Schritt für ein Mobility Pricing handeln. (Archivbild)
Will die Kosten senken: Finanzminister Ueli Maurer erinnerte an Einsparungen von 36 Millionen Franken, war aber wegen Mehrkosten gegen einen Verkauf im Ausland. (16. September 2020)

SDA/oli

39 Kommentare
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    Carmen Heidelberger

    Für all jene die den Akku aus dem Handy nehmen wenn sie mit dem Auto umeinanderfahren, nie im Internetz unterwegs sind und auch nie mit Kreditkarte zahlen, gibt es ja noch die Klebevignette, damit sie nicht überwacht werden können. Es sei denn, unter dem Auto sei ein GPS-Tracker eines Sozialdedektives, dann ist natürlich blöd. Aber die Überwachung ist ja demokratisch gewollt, dann ist ja alles in Ordnung.