Altikon

Advent adé, Christbaum flambé

Das Christbaumverbrennen ermöglicht in Altikon ein Beisammensein im neuen Jahr. Für das Feuer erhielt die Gemeinde eine spezielle Bewilligung.

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Zum zwölften Mal fand am Freitagabend das traditionelle Christbaumverbrennen beim Werkhof in Altikon statt. Ins Leben gerufen hatte den Anlass die ehemalige Gemeinderätin Ursula Engelhard. Ex-Gemeindepräsident Jörg Schönenberger erinnert sich: «Das Zusammenkommen stand bei dieser Aktion im Vordergrund.» Viele hätten zudem nicht gewusst, wie sie ihren Christbaum der Müllabfuhr mitgeben sollen. Der Anlass ist laut Schönenberger beliebt. Gegen 40 Christbäume würden jedes Jahr verbrannt. Die Gemeinde offeriert jeweils einen Apéro.

Als «Brauchtum» erlaubt

Eigentlich ist im Kanton Zürich das Feuern im Freien von November bis Februar verboten, um den Feinstaub in der Luft einzudämmen. Das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft bezeichnet Christbaumverbrennungen auf seiner Website denn auch als «lufthygienisch fragwürdig». Sogenannte Brauchtumsfeuer sind aber ausnahmsweise erlaubt. Als solches gilt ein Feuer, das von der Gemeinde organisiert wird.

(Der Landbote)

Erstellt: 12.01.2019, 08:29 Uhr

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