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«Aus Frauensicht nicht optimal»

Mit dem SP-Mann Kaspar Bopp fiele der Frauenanteil im Stadtrat auf unter 30 Prozent zurück. Die Kandidatur fällt ausgerechnet in das von der SP ausgerufene Frauenjahr.

Der Winterthurer Stadtrat, aktuell mit drei Frauen (von links nach rechts: Marcel Wendelspiess (Rechtskonsulent), Christa Meier (SP), Stefan Fritschi (FDP), Yvonne Beutler (SP), Michael Künzle (Stadtpräsident/CVP), Barbara Günthard (FDP), Nicolas Galladé (SP), Jürg Altwegg (Grüne), Ansgar Simon (Stadtschreiber).
Der Winterthurer Stadtrat, aktuell mit drei Frauen (von links nach rechts: Marcel Wendelspiess (Rechtskonsulent), Christa Meier (SP), Stefan Fritschi (FDP), Yvonne Beutler (SP), Michael Künzle (Stadtpräsident/CVP), Barbara Günthard (FDP), Nicolas Galladé (SP), Jürg Altwegg (Grüne), Ansgar Simon (Stadtschreiber).
pd

Die SP hat entschieden: Auf die scheidende Stadträtin Yvonne Beutler soll der ehemalige Gemeinderat und Axa-Projektleiter Kaspar Bopp folgen. Eine Wahl Bopps würde die Frauenquote im Stadtrat verschlechtern. Von den sieben Mitgliedern wären dann nur noch Christa Meier (SP) und Barbara Günthard (FDP) weiblich.

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