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Bildungsdirektion stützt Schulpflege bei Mobbing-Vorwurf

Eine Schülerin soll in Wiesendangen gemobbt worden sein. Die Schule wehrt sich.

Im Schulhaus Dorf II in Wiesendangen soll ein Mädchen gemobbt worden sein. Die Schule wehrt sich gegen den Vorwurf, man habe tatenlos zugesehen: «Die möglichen und notwendigen Interventionen wurden vorgenommen.»
Im Schulhaus Dorf II in Wiesendangen soll ein Mädchen gemobbt worden sein. Die Schule wehrt sich gegen den Vorwurf, man habe tatenlos zugesehen: «Die möglichen und notwendigen Interventionen wurden vorgenommen.»
Madeleine Schoder

«Gemobbt, bis sie sich töten wollte», schrieb der «Blick» gestern in Grossbuchstaben auf seiner Titelseite. Daneben ein Foto einer ehemaligen Wiesendanger Schülerin. Im Artikel richtet ihr Vater schwere Vorwürfe an die Schule: «Meine Tochter wurde fertiggemacht, bis sie sich umbringen wollte, und die Schule sah einfach nur zu.»

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