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Das Wöschhüsli wird zum Wohnhaus

Ein Architekt hat das ehemalige Waschhaus für 220000 Franken gekauft. Er will es als Wohnhaus nutzen.

Das ehemalige Waschhaus bei der Brüttemer Kirche soll in den nächsten Monaten zum Wohnhaus werden.
Das ehemalige Waschhaus bei der Brüttemer Kirche soll in den nächsten Monaten zum Wohnhaus werden.
Madeleine Schoder

Es ist winzig klein, gehört zum Pfarrhaus in Brütten und soll nun ein Wohnhaus werden: das Waschhaus, welches das Kloster Einsiedeln im Jahr 1635 bauen liess. Die Kirchgemeinde hat es für 220000 Franken an einen Architekten verkauft, wie Martin Egli, Präsident der Reformierten Kirchgemeinde Brütten, auf Anfrage sagt. Der Käufer will seinen Namen jedoch noch nicht in der Zeitung lesen, weil der Verkauf noch nicht unter Dach und Fach ist. Fest steht, dass ein Wohnhaus daraus werden soll.

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