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«Der 13. Monatslohn ist nicht für die Steuern da»

Sandra Escher Clauss versucht, Menschen vor der Verschuldung zu bewahren. Die Beraterin über Fallen, Fehler und Notbudgets.

«Hände weg von Krediten!», rät die Finanzberaterin Sandra Escher Clauss.
«Hände weg von Krediten!», rät die Finanzberaterin Sandra Escher Clauss.
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Frau Escher, ist der Januar finanziell wirklich so schlimm für viele?Sandra Escher Clauss: Das kann ich nicht bestätigen, ein «Januar-Loch» sehe ich bei Budgetberatungen eigentlich nie.

Aber es würde doch Sinn machen: Teure Festtage und Geschenke, der 13. Monatslohn auch schon wieder weg... Im «Beratungspunkt» in der Altstadt führen wir jährlich rund 85 Budgetberatungen durch pro Jahr, Anstiege verzeichnen wir wenn überhaupt im Herbst und Frühling. Grundsätzlich basieren Probleme mit dem eigenen Budget meistens auf Planungsfehlern, die sich über das ganze Jahr erstrecken.

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