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Der enge Freund der Familie als Täter

Jahrelang erlitt ein Kind sexuellen Missbrauch, nun kam es zum Prozess.

Hinter verschlossenen Türen verurteilte das Bezirksgericht Winterthur den Beschuldigten.
Hinter verschlossenen Türen verurteilte das Bezirksgericht Winterthur den Beschuldigten.
Marc Dahinden

Die sexuellen Übergriffe prägten fast die gesamte Kindheit eines Mädchens. Verhandelt wurden gestern im Bezirksgericht Winterthur Taten über eine Zeitspanne von sechs Jahren. Der Missbrauch geschah teilweise im Raum Winterthur oder auch auf einem Campingplatz in der deutschen Schweiz.

Der Täter: ein enger Freund der Familie und selber Vater, der immer mal wieder allein Zeit mit dem Opfer verbracht hatte. Bei diesen Gelegenheiten missbrauchte er das Mädchen zahlreiche Male. Er griff ihm unter die Kleider, massierte den Genitalbereich und andere Körperstellen und missbrauchte es in mindestens einem Fall auch oral.

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