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Der Mann für die 89. Minute

Dank einem Weitschuss von Luka Sliskovic gleicht der FCW im Verfolgerduell der Challenge League gegen Lausanne-Sport in der 89. Minute zum 1:1 aus. Es war ein hoch verdienter Punkt der Winterthurer.

Die Winterthurer freuen sich über das ausgleichende Tor.
Die Winterthurer freuen sich über das ausgleichende Tor.
Madeleine Schoder
Lausannes Torhüter Thomas Castella muss den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen.
Lausannes Torhüter Thomas Castella muss den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen.
Madeleine Schoder
Luca Radice vom FCW kämpft mit Nikola Boranijasevic um den Ball.
Luca Radice vom FCW kämpft mit Nikola Boranijasevic um den Ball.
Madeleine Schoder
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Der Rahmen war so, wie man ihn sich für ein Spitzenspiel der Challenge League wünscht: 5200 Zuschauer wohnten bei mildem Vorfrühlingswetter dem Duell zwischen dem FCW und Lausanne-Sport bei, den beiden Verfolgern von Leader Servette. Sie sahen einen Match, der der Affiche gerecht wurde, ja der am Ende gar dramatisch war.

Das Heimteam dominierte ihn lange Zeit klar, der FCW hätte eigentlich längst führen können. Taulant Seferi, Luca Radice oder Roberto Alves hatten in der ersten Halbzeit die Chancen dazu, Tobias Schättin mit einem Kopfball in den ganz starken ersten 20 Minuten des FCW zu Beginn der zweiten 45 Minuten.

Lausanne jedoch konnte reagieren: Sein Trainer, der Winterthurer Giorgio Contini, wechselte in kurzer Folge vier frische Kräfte ein, und prompt war einer von ihnen erfolgreich: Joël Geissmann brachte die Waadtländer in der 81. Minute in Führung, in einer der ganz wenigen Offensivaktionen seines Teams in der zweiten Halbzeit.

Doch dann kam Luka Sliskovic. Letztes Wochenende in Chiasso war er in der 64. Minute eingewechselt worden, in der 89. Minute erzielte er das 1:1. Heute gegen Lausanne brachte FCW-Trainer Ralf Loose seinen Joker eine Viertelstunde vor Schluss, und wieder traf Sliskovic in der 89. Minute zum 1:1 – und erst noch mit einem wahren «Sonntagsschuss».

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