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Ein 0:0 und eine kurze Geschichte

Der FCW verpasst den erhofften Heimsieg gegen den SC Kriens, der auf ein 0:0 ausgeht und es auch erreicht. Die Winterthurer dominieren, aber es fehlt an Tempo, Witz und Frische im gegnerischen Strafraum.

Der Match zwischen dem FCW und dem SC Kriens am Freitagabend endete torlos.
Der Match zwischen dem FCW und dem SC Kriens am Freitagabend endete torlos.
Heinz Diener
Dieser Ausgang war für den FCW, der seine Position im Kampf um Platz 2 in der Challenge League stärken wollte, eine Enttäuschung.
Dieser Ausgang war für den FCW, der seine Position im Kampf um Platz 2 in der Challenge League stärken wollte, eine Enttäuschung.
Heinz Diener
Rechtsverteidiger Denis Markaj fasste das Spiel wie folgt zusammen: «Es fehlte uns die Entschlossenheit im Abschluss, manchmal auch das Tempo. Aber Kriens stand eben auch besser als Schaffhausen am Dienstag.»
Rechtsverteidiger Denis Markaj fasste das Spiel wie folgt zusammen: «Es fehlte uns die Entschlossenheit im Abschluss, manchmal auch das Tempo. Aber Kriens stand eben auch besser als Schaffhausen am Dienstag.»
Heinz Diener
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Es war am Ende einer englischen Woche, im dritten Match in sieben Tagen, ein zäher Kampf. Dass der torlos endete, war für den FCW eine Enttäuschung, denn er war angetreten, seine Position im Kampf um Platz 2 in der Challenge League mit einem Heimsieg zu stärken. Für die Krienser aber war dieser Ausgang keine Enttäuschung, sondern was sie in Abwesenheit ihres Topspielers Nico Siegrist offensichtlich erreichen wollten. Denn für sie war an diesem Abend ein Unentschieden ein weiterer Punkt im Kampf um den Klassenerhalt, dem sie immer näher kommen – und für den sie wohl auch gut genug sind.

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