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Ein Ebenbild der ganzen Saison

Wie so oft schon in dieser Saison hat der EHC Winterthur in Weinfelden gegen den HC Thurgau gut gespielt. Weil er keine Tore schoss, verlor er 0:2.

Viele Chancen, kein Tor: Hier bedrängt EHCW-Stürmer Kevin Bozon Thurgaus Goalie Janick Schwendener.
Viele Chancen, kein Tor: Hier bedrängt EHCW-Stürmer Kevin Bozon Thurgaus Goalie Janick Schwendener.
Madeleine Schoder

Am Ende war zusammenzufassen: Der EHCW bezog seine 27. Niederlage, die siebte in Serie und die vierte im fünften Vergleich mit dem HC Thurgau. Mit 0:2 fiel sie knapp aus, wie fast alle vorangegangenen im Derby. Man hatte den Eindruck, gross könne der Unterschied zwischen diesen beiden Teams nicht sein, der Winterthurer Trainer Michel Zeiter war gar der Meinung: «Heute waren wir eigentlich die bessere Mannschaft.» In Punkten ist die Differenz allerdings riesig. 36 Zähler Vorsprung hat Thurgau nun auf den EHCW. Der Grund dafür ist unter anderem: Die Leistungen der Winterthurer widerspiegeln sich auch dann nicht im Resultat, wenn sie gut sind.

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