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Einbrecher-Schreck «Kevin» wird lanciert

Der virtuelle Mitbewohner «Kevin», der vor Einbrechern schützen soll, kommt auf den Markt. Warum sich die Gründer um den Winterthurer Julian Stylianou sich trotz sinkender Kriminalität auf Erfolg einstellen.

«Das grösste Problem für die Opfer ist der emotionale Schaden», sagt «Kevin»-Vater Julian Stylianou. Foto: Marc Dahinden
«Das grösste Problem für die Opfer ist der emotionale Schaden», sagt «Kevin»-Vater Julian Stylianou. Foto: Marc Dahinden

Von den produzierten 1000 Stück sind schon fast alle weg. Der Einbruchsschutz «Kevin» ist äusserst beliebt. In weniger als 19 Stunden haben die Gründer um den 33-jährigen Winterthurer Julian Stylianou letzten Februar die Grenze der Crowdfunding-Kampagne geknackt. 50000 Franken wollten sie einnehmen, am Schluss hatten sie mehr als das Doppelte. Und das für ein Produkt, das erst noch getestet wurde. Die Testphase ist nun vorbei, «Kevin» kann ab heute bei verschiedenen Händlern für knapp 300 Franken bestellt werden.

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