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Ein Mahnmal gegen das Endlager gesetzt

Als Protestaktion hat der Verein Like Weinland einen «Teufelsstein» auf die Stelle gesetzt, auf der das «Tor zum Endlager» gebaut werden könnte.

Grau und schwer protestiert der frisch gesetzte Hinkelstein gegen ein mögliches Atomendlager in Marthalen.
Grau und schwer protestiert der frisch gesetzte Hinkelstein gegen ein mögliches Atomendlager in Marthalen.
Enzo Lopardo

Ein riesiger Hinkelstein wurde gestern Morgen auf einer Wiese in Marthalen platziert. Von der Strasse gut sichtbar. Dafür fuhren schwere Bagger auf.

Der Stein steht just auf dem Boden, auf dem einst das «Tor zum Endlager» gebaut werden könnte, die Oberflächenanlage für das Lager von radioaktiven Abfällen. Hinter der steinigen Aktion steht der Verein Like Weinland («Ländliche Inter­essengemeinschaft kein End­lager im Weinland»).

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