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Ein paar private Millionen fliessen auch nach Winterthur

Business Angels und Start-up-Förderer sind nicht selbstlos. Aber beim Investment geht es ihnen um mehr als nur Geld. Es geht auch um Zeit, Know-how und nicht zuletzt um gesellschaftliche Verantwortung.

«Meine Hauptmotivation ist das Bedürfnis, der Gesellschaft etwas zurückzugeben», sagt Business-Angel Ralph Mogicato.
«Meine Hauptmotivation ist das Bedürfnis, der Gesellschaft etwas zurückzugeben», sagt Business-Angel Ralph Mogicato.
Landbote

Schweizweit wird rund eine Milliarde Franken in Start-ups investiert, dies belegt der Swiss Venture Capital Report. Tendenz steigend. Über die Hälfte fliesst in Firmen im Kanton Waadt, 14 Prozent nach Genf und nur 12 Prozent in den Kanton Zürich. Start-ups und Spin-offs in den Städten Zürich und Lausanne kommen besonders oft in die Kränze, weil aus den ansässigen Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETH und EPFL besonders viele und offenbar erfolgversprechende Geschäftsmodelle erwachsen. Auch Winterthur hat eine Hochschule. Sie verfügt nicht über das gleiche internationale Renommee, dennoch entstehen in ihrem Umfeld laufend innovative Geschäftsideen.

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