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Ein Tolggen im Reinheft der vorbildlichen Velostadt

Die Grünen wollen nicht einfach hinnehmen, dass die Veloroute auf dem Stadtfallenweg vier volle Jahre geschlossen bleibt.

Stadtfallenweg: Rad- und Gehweg gesperrt, oder was?
Stadtfallenweg: Rad- und Gehweg gesperrt, oder was?
Martin Gmür

Winterthur gilt national als Vorbildstadt, was die Veloinfrastruktur betrifft. Bei Befragungen durch die Vereinigung Pro Velo lag Winterthur in den letzten Jahren stets in den Top Drei, unter den grossen Städten resultiert sogar regelmässig der Spitzenplatz. Nur in einem Punkt schliesst Winterthur immer wieder suboptimal ab, in der Frage: Wie geht man mit den Radfahrenden um im Zusammenhang mit Baustellen? «Wir haben deswegen immer wieder interveniert, weil da zu wenig lief. Und ich muss zugeben: Einiges hat sich seither verbessert», attestiert der grüne Gemeinderat und Velo-Aktivist Reto Diener der Stadt. Trotz des Lobs ist er aber mit einer konkreten aktuellen Baustellensituation mehr als nur unzufrieden: Dass die Veloroute auf dem Stadtfallenweg im Mattenbachquartier volle vier Jahre lang geschlossen bleibt, weil dort das neue Polizeihauptquartier gebaut wird, das ist für Diener «nicht nachvollziehbar».

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