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FCW gewinnt Kampfspiel hoch verdient

Vor 2500 Zuschauern auf der Schützenwiese ist der FCW im Derby gegen Wil die klar bessere Mannschaft und gewinnt dank Toren von Sead Hajrovic und Luka Sliskovic 2:0 (1:0)

Der spätere Torschütze Luka Sliskovic (r.) gegen Ivan Audino    im Derby zwischen dem FC Winterthur und dem FC Wil im Stadion Schützenwiese.
Der spätere Torschütze Luka Sliskovic (r.) gegen Ivan Audino im Derby zwischen dem FC Winterthur und dem FC Wil im Stadion Schützenwiese.
Heinz Diener
Das Heimteam bot einen guten, phasenweise hervorragenden Match, an dessen Resultat nur eines zu bemängeln war: Dass es nicht höher ausfiel.
Das Heimteam bot einen guten, phasenweise hervorragenden Match, an dessen Resultat nur eines zu bemängeln war: Dass es nicht höher ausfiel.
Heinz Diener
Der FCW war der absolut verdiente Sieger, denn er dominierte die St. Galler während fast der ganzen Spielzeit.
Der FCW war der absolut verdiente Sieger, denn er dominierte die St. Galler während fast der ganzen Spielzeit.
Heinz Diener
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Wer trotz Dauerregen und Kälte auf die Schützenwiese gekommen war, brauchte sein Erscheinen nicht zu bereuen. Denn das Heimteam bot seinem Anhang einen guten, phasenweise hervorragenden Match, an dessen Resultat nur eines zu bemängeln war: Dass es nicht höher ausfiel. Der FCW war der absolut richtige Sieger, denn er dominierte die St. Galler während fast der ganzen Spielzeit, erarbeitete sich ein klares Plus an Chancen und hatte auf dem schnellen Terrain auch in den Zweikämpfen eindeutig mehr Durchschlagskraft.

Herausragend vom FCW war die zweite Viertelstunde des Spiels mit manch zwingender Aktion. Erst konnte Wils Goalie Zivko Kostadinovic Taulant Seferi noch stoppen, aber in der 26. Minute gelang Sead Hajrovic dann doch das 1:0 nach einem Corner von Luka Sliskovic. Danach hätten Sliskovic und Roberto Alves erhöhen können, wenn nicht müssen.

Der FCW gestand Wil auch nach der Pause nur wenig zu. Um den Sieg zittern musste das Heimteam nie, nur hätte es den Match früher als erst in der 83. Minute entscheiden sollen. Dafür war das 2:0 von Sliskovic dann durch einen Doppelpass mit Seferi herrlich herausgespielt und abgeschlossen.

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