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Feuchte Wälder soll Waldschnepfe anlocken

Im Westen und Süden des Landes als Delikatesse gejagt, soll die in der Deutschschweiz geschützte Waldschnepfe in der Region wieder heimisch werden. Etwa mit Tümpeln in Wäldern, wie es ein Projekt zwischen Ellikon an der Thur und Kefikon vorsieht.

Umgangssprachlich besitzt die Schnepfe einen zweifelhaften Ruf: Sie muss als Schimpfwort für Frauen oder Prostituierte herhalten.

Es hat wohl mit dem Balzverhalten der Waldschnepfe zu tun, im Jagdjargon Schnepfenstrich genannt. Jeweils im Frühling und Vorsommer fliegen die Männchen mit dem langen spitzen Schnabel umher und geben ihren typischen Lockruf von sich: «Quorr-quorr-pitz.» Ein bisschen wie ein erkälteter Frosch.

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