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Gefühlte Betroffenheit reicht nicht

Drei Tage nach dem Bundesratsentscheid startete am Samstag die Weinländer Endlager-Regionalkonferenz in die heisse Phase. Und wieder wurde über Betroffenheit diskutiert.

Auf ihm ruhen alle Erwartungen: Der graue Opalinuston hält radioaktive Teilchen besonders gut zurück. Auf dem Foto in einer Tongrube im Kanton Schaffhausen ist zudem ein Ammonit zu sehen. Dieses ausgestorbene, tintenfischähnliche Tier in Schneckenform (lat. Leioceras opalinum) gab dem Ton seinen Namen.
Auf ihm ruhen alle Erwartungen: Der graue Opalinuston hält radioaktive Teilchen besonders gut zurück. Auf dem Foto in einer Tongrube im Kanton Schaffhausen ist zudem ein Ammonit zu sehen. Dieses ausgestorbene, tintenfischähnliche Tier in Schneckenform (lat. Leioceras opalinum) gab dem Ton seinen Namen.
Markus Brupbacher

Letzten Mittwoch gab der Bundesrat den Startschuss für die letzte und damit entscheidende Phase in der Suche nach einem Endlagerstandort. Und schon am Samstag traf sich die Weinländer Regionalkonferenz in Andelfingen zu ihrer Startversammlung. Anwesend waren 96 Stimmberechtigte, darunter 33 Neumitglieder. Insgesamt zählt die Konferenz neu 125 Mitglieder, bisher waren es 110. Insgesamt sind 42 Gemeinden vertreten aus den Kantonen Zürich, Schaffhausen, Thurgau sowie aus Deutschland.

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