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Heimatkunde soll nicht ins Wasser fallen

Bei einer Budget-Sparübung musste die Heimatkundliche Sammlung 2018 über die Klinge springen. In einer Petition treten 80 Personen für deren Verankerung als Kommission ein. Der Gemeinderat bietet Hand.

Die Ausstellung 100 Jahre Badi, welche die Heimatkundliche Sammlung 2008 im Alterszentrum zeigte, wurde sehr beachtet. Bild: M. Dahinden
Die Ausstellung 100 Jahre Badi, welche die Heimatkundliche Sammlung 2008 im Alterszentrum zeigte, wurde sehr beachtet. Bild: M. Dahinden

Das soll nicht noch einmal passieren: Im Januar 2018 fiel die Heimatkundliche Sammlung einer Sparübung zum Opfer. Das bedeutete: Die ehrenamtliche Arbeitsgruppe, welche Historisches, Schenkungen und Fotos sammelte, dokumentierte und alle zwei Jahre eine Ausstellung durchführte, wurde gestrichen.

Man erinnert sich: Der Gemeinderat hatte von der Gemeindeversammlung den Auftrag erhalten, den Steuerfuss weniger stark zu erhöhen. Gemeindepräsidentin Katharina Weibel (FDP) und der Gemeinderat nahmen deshalb Streichungen in der Höhe von 675 000 Franken vor, die sie von sich aus nicht vorgenommen hätten. Der revidierte Voranschlag enthalte punktuell schmerzhafte Sparmassnahmen, räumte Weibel damals ein.

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