Fussball

FCW erreicht in extremis ein 1:1

Der FCW erkämpft in Chiasso dank dem Ausgleichstor von Luka Sliskovic in der 89. Minute ein 1:1, das ihn auf gleiche Höhe mit seinem nächsten Gegner Lausanne bringt.

Remo Arnold (links) im Duell mit Chiassos Torschützen Rodrigo Pollero.

Remo Arnold (links) im Duell mit Chiassos Torschützen Rodrigo Pollero. Bild: Freshfocus

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Ziel des FCW war es gewesen, aus dem Tessin mit dem dritten Sieg hintereinander heimzukommen, eine Serie, die er unter Trainer Ralf Loose noch nie geschafft hatte. Loose hatte im Vorfeld des Spiels auch festgehalten, dass man sich vor allem eines nicht erlauben dürfe, wenn dieser Hattrick gelingen solle: Fehler zu machen. Doch genau so einer unterlief in der 12. Minute Granit Lekaj: Der Winterthurer Verteidiger spielte einen Rückpass genau auf Chiassos Rodrigo Pollero. Dessen ersten Schuss konnte FCW-Goalie Raphael Spiegel zwar noch abwehren, gegen den Nachschuss war er aber machtlos.

So wurde es für den FCW der schwierige Match, der für den Fall eines 0:1-Rückstandes zu erwarten war. Grosse Chancen gab es nur wenige. Taulant Seferi immerhin hätte in der 69. Minute ausgleichen müssen, schoss aus bester Position aber genau auf Chiassos Torhüter Anthony Mossi. Die drohende Niederlage abwenden konnte der FCW erst in der 89. Minute: Seferi und Davide Callà bereiteten für den eingewechselten Luka Sliskovic das 1:1 vor.

Hätte er wegen eines wenig zwingenden Fehlers verloren, wäre die Niederlage für den FCW ärgerlich gewesen. Dank dem Treffer von Sliskovic kam er immerhin zum einen Punkt, der ihn auf gleiche Höhe mit dem Tabellenzweiten Lausanne bringt. Die Waadtländer kommen ja am nächsten Sonntag auf die Schüztenwiese. Der Rückstand des Verfolgerduos auf Leader Servette beträgt sechs Zähler.

Erstellt: 23.02.2019, 21:51 Uhr

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