Zum Hauptinhalt springen

Lebendig erzählte Geschichte von Töss

Der neue Frauenstadtrundgang ist einem Quartier gewidmet, das mehr bietet als eine verstopfte Durchgangsstrasse, ein ­Zentrum aus Beton und Kebab.

Sie alle gehör(t)en zu Töss: Historische Frauenfiguren mit Bezug zum Industriestadtteil, von den Macherinnen des Frauenstadtrundgangs zu Leben erweckt.
Sie alle gehör(t)en zu Töss: Historische Frauenfiguren mit Bezug zum Industriestadtteil, von den Macherinnen des Frauenstadtrundgangs zu Leben erweckt.
Verein Frauenstadtrundgang Winterthur

Töss ist nicht nur eine Strasse mit Stau – der Stadtteil hat Qualitäten und eine lange, spannende Geschichte. Beides wird nun bei einem neuen Frauenstadtrundgang kurzweilig dargestellt. Als erste Zeitzeugin tritt beim Fabrikkanal an der J.C.-Heer-Strasse eine Dominikanerinnennonne auf, die – etwas mystisch zwar – von der Gründung des Klosters Töss erzählt. Wesentlich plastischer sind da die Schilderungen einer einfachen Frau aus dem Volk, die von ihrem Alltag als Leibeigene berichtet. Weiter geht es zum Kloster, oder zumindest an die Klosterstrasse. Denn an seiner Stelle stehen jetzt dort die Gebäude von Rieter.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.