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Lernlandschaften werden dezimiert

Platznot an der Sekundarschule Pfungen: Zwei Grossraumschulzimmer müssen wieder in normale Schulzimmer umfunktioniert werden. Das kostet rund 80 000 Franken.

Als die Lernlandschaften in Pfungen noch ganz neu waren: Pausenschwatz mit Lehrer Stefan Spühler im Dezember 2011.
Als die Lernlandschaften in Pfungen noch ganz neu waren: Pausenschwatz mit Lehrer Stefan Spühler im Dezember 2011.
Archivbild: Heinz Diener

Vor sieben Jahren wechselte die Sekundarschule Pfungen zu einem Schulmodell mit Lernlandschaften. Die Sekundarschüler eines Jahrganges besuchen seitdem in Pfungen alle dieselbe Klasse und werden in leistungsdurchmischten Gruppen unterrichtet. Das bedeutet aber auch: Neben dem herkömmlichen Unterricht arbeiten die Mädchen und Jungen während rund zehn Lektionen pro Woche selbstständig an einem persönlichen Arbeitsplatz in einem von drei Grossraumschulzimmern, den sogenannten Lernlandschaften.

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