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Mehr «Fingerspitzengefühl» im Asylzentrum

Das Sicherheitsregime im neuen Bundesasylzentrum auf dem Duttweiler-Areal wurde harsch kritisiert. Nun will man dieses «feinjustieren».

Fabio Lüdi
Trotz Kritik bleibt die Ausstattung im Bundesasylzentrum karg. Dafür werden Kinder beim Einlass nicht mehr abgetastet.
Trotz Kritik bleibt die Ausstattung im Bundesasylzentrum karg. Dafür werden Kinder beim Einlass nicht mehr abgetastet.
Keystone

Noch bevor das neue Bundesasylzentrum (BAZ) auf dem Stadtzürcher Duttweiler-Areal offiziell eingeweiht war, machte es Schlagzeilen: Die Stadt, die das Gebäude gebaut hatte, ist unzufrieden mit dem Regime des Staatssekretariats für Migration (SEM), das das Zentrum betreibt.

Der Betrieb sei seit dem Start Anfang November nicht gut gelaufen (siehe Nachgefragt). Den Bewohnern wurden beispielsweise Kugelschreiber und Kaugummis abgenommen. Dazu kamen Berichte über unnötig rigide Einlasskontrollen sowie eine spärliche Innenausstattung der Räume.

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