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«Meistens bin ich der Flaschenhals»

Ein schlechtes Gewissen und ambitionierte Ziele: Der neue Zürcher Baudirektor Martin Neukom hat nach über 100 Tagen Bilanz gezogen – und vorausgeschaut.

Vom Besuch bei den EKZ bis zu Briefen über gemähte Strassenböschungen: Martin Neukom hatte in den ersten 100 Tagen viel zu tun.
Vom Besuch bei den EKZ bis zu Briefen über gemähte Strassenböschungen: Martin Neukom hatte in den ersten 100 Tagen viel zu tun.
PD

Händedruck, Schlüssel in die Finger und ein «viel Erfolg»: So schnell, sagt Martin Neukom (Grüne), habe ihm sein Vorgänger Markus Kägi (SVP) am 6. Mai die kantonale Baudirektion übergeben. 106 Tage sind seit dieser kurzen Episode vergangen. Und der 33-jährige Winterthurer, der bei den Regierungsratswahlen für die grosse Überraschung sorgte, blickt erstmals zurück.

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