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Mit dem Willen des Siegers

Der Gegner war der bisher ungeschlagene Aufstiegsfavorit Lausanne-Sport. Der FCW siegte verdient 2:1 (1:0). Also war es das bisher wertvollste Ergebnis, die beste Kollektivleistung der Winterthurer in dieser Saison.

In Jubelpose: Taulant Seferi nach seinem Tor zum 2:0.
In Jubelpose: Taulant Seferi nach seinem Tor zum 2:0.
Heinz Diener

Am Ende mussten die 4000 Zuschauer auf der Schützi doch noch um den Dreier zittern. Zehn Minuten immerhin, aber die wurden lang. Simone Rapp, der einzig wahrhaft torgefährliche Lausanner, mit seinen 1,93 m fürs Kopfballspiel prädestiniert, hatte – eben mit dem Kopf – nach einer weiten Rechtsflanke Mersim Asllani das Tor Lausannes geschossen. Das scheinbar sichere 2:0 des FCW war zu einem knappen Vorsprung geschmolzen – nur noch ein geglückter Angriff Lausannes, und die Winterthurer hätten zumindest zur Hälfte verloren, was sie sich vorher hart erarbeitet hatten. Es gab in der Tat noch eine Szene, selbstredend einen weiteren Kopfball Rapps, der diesen Ausgleich hätte bringen können. Aber diesmal flog der Ball am Tor vorbei.

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