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«Mit gutem Teamgeist und guter Hierarchie»

Der FCW beendet am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den FC Schaffhausen die erste Saison unter Trainer Ralf Loose. Sie war durchaus ein Erfolg, und so zieht der 56-jährige Dortmunder Bilanz.

Ralf Loose arbeitete korrekt und unprätentiös.
Ralf Loose arbeitete korrekt und unprätentiös.
Heinz Diener

Von 2014 bis 2018 hatte der FCW vier Trainer, von Jürgen Seeberger über Sven Christ und Umberto Romano bis zu Livio Bordoli, mit einem kurzen Interim des Duos Romano/Dario Zuffi dazwischen. Die Tendenz war grundsätzlich negativ, aus einem für die ersten Plätze hinter der Spitze «gesetzten» Team wurde ein Abstiegskandidat. Dann kam, im vergangenen Sommer, der Deutsche Ralf Loose, ehedem Bundesligaprofi, liechtensteinischer Nationaltrainer, aber auch bei Klubs wie St. Gallen, Preussen Münster oder Dynamo Dresden. Aus Winterthurer Perspektive war er eine unbekannte Grösse.

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