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Pfeilschnelle Luftduelle, bis einer im Netz zappelt

Für zwei Tage wurde die Axa-Arena zur Rennstrecke für Drohnen – mit freiem Eintritt.

Junge Männer mit übergrossen Brillen, die kleine, pfeilschnelle Flugkörper steuern: Die AXA-Arena war während zwei Tagen eine Rennstrecke für Drohnen.
Junge Männer mit übergrossen Brillen, die kleine, pfeilschnelle Flugkörper steuern: Die AXA-Arena war während zwei Tagen eine Rennstrecke für Drohnen.
Nathalie Guinand
Das Display seiner Rennbrille zeigt dem Piloten, was die Kamera seiner Drohne einfängt. «First Person View» heisst das – und fühlt sich an, als sässe man im Cockpit.
Das Display seiner Rennbrille zeigt dem Piloten, was die Kamera seiner Drohne einfängt. «First Person View» heisst das – und fühlt sich an, als sässe man im Cockpit.
Nathalie Guinand
Die Swiss Drone League startete in Winterthur in ihre zweite Saison,
Die Swiss Drone League startete in Winterthur in ihre zweite Saison,
Nathalie Guinand
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Es ist ein Rennen fast ohne Lärm, nur ein hohes Surren liegt in der Luft. In der Axa-Arena recken sich Aufblas-Säulen und Tore in die Luft, farbige LED-Bänder markieren die Piste. Auch die Flugkörper, die diese Hindernisse umkurven, leuchten – und nur einen kleinen Manövrierfehler braucht es, bis so ein Leuchtkäfer den Nebenmann touchiert oder in den Schutznetzen zappelt, die rund um die Rennstrecke von der Decke bis zum Hallenboden gespannt sind.

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