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Schrecklich, schräg, schrill und schön

Die Filmsatire «Make Me Up» der schottischen Künstlerin Rachel Mclean zeigt, wie Frauen medial versklavt werden. Im Namen der Schönheit.

Rachel Maclean als Haremsdame Figurehead.
Rachel Maclean als Haremsdame Figurehead.
PD

Die erst 32-jährige schottische Künstlerin Rachel Maclean ist ein Multitalent und seit «Make Me Up» auch ein Hit in der internationalen Kunstfilmszene. Glasgow ist ihre Basis. Dort produziert sie Filme und Videos, ist sie Regisseurin, schreibt sie Scripts und spielt sie meist die Hauptrolle in ihren kürzeren und längeren Werken. Darin thematisiert sie die mediale Konstruktion weiblicher Rollen und die Vermittlung von Schönheitsidealen im Internet.

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