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«Speckies sind beim Footy besonders spektakulär!»

Stefan Burgener (24) will Australian Football von Winterthur aus in der Schweiz bekannt machen. Er ist Club- und Verbandspräsident und spielt mit seinen Lions in der Champions League.

Die Winterthur Lions AFC trainieren im Eulachpark, reisen für die Champions League aber zum zweiten Mal nach Amsterdam.
Die Winterthur Lions AFC trainieren im Eulachpark, reisen für die Champions League aber zum zweiten Mal nach Amsterdam.
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Wer auf Ausrüstung wie beim American Football verzichten will, spielt Flag-Football oder Rugby. Wo reiht sich nun Australian Football ein?

Stefan Burgener: Streng genommen gar nirgends. Australian Football ist eine Sportart für sich. Es wird zum Beispiel nicht in Phasen und nach Yards gespielt wie beim American Football, und es gibt deutlich weniger Unterbrüche. Und anders als Flag-Football ist Footy ein Vollkontaktsport. Zwischen Knie und Schulter darf man den Gegner tacklen, also packen und zu Boden werfen. Auch Checks mit der Schulter sind erlaubt. Als Spieler versucht man, einem Tackling wenn immer möglich auszuweichen, um einen Freistoss gegen sich zu vermeiden. Typisch Footy ist auch: Man wirft den Ball nicht, sondern faustet ihn.

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