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Stadt lässt den Tibet-Ballon nicht landen

Winterthur verweigert die Landeerlaubnis für einen Ballon, der auf die Lage des ­tibetischen Volkes aufmerksam macht – an sieben anderen Orten ist er willkommen. Chinafreundliches Winterthur? Laut der Polizei hat die Weigerung formale Gründe.

Christian Gurtner
In Winterthur nicht erwünscht: Der Ballon Tashi («Glück») mit der tibetischen Flagge.
In Winterthur nicht erwünscht: Der Ballon Tashi («Glück») mit der tibetischen Flagge.
zvg

Es sollte eigentlich keine grosse Sache sein: Ein Heissluftballon, bedruckt mit Tibets Flagge, fliegt durch das Land, landet an einigen Orten und macht die Leute auf das Schicksal des von China unterdrückten Volkes aufmerksam. Doch in der Schweiz scheint solches schwierig, weil es dafür ein Dutzend Bewilligungen braucht. Oder hat es doch politische Gründe, dass der Ballon in Winterthur nicht willkommen ist?

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