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Stadtrat berät zu Corona-Virus

Die Winterthurer Stadtregierung diskutiert derzeit, ob der Stadtführungsstab aktiviert werden soll.

Ganz oben im Superblock berät die Regierung derzeit. Foto: Enzo Lopardo
Ganz oben im Superblock berät die Regierung derzeit. Foto: Enzo Lopardo

Wie der «Landbote» aus sicherer Quelle weiss, berät der Winterthurer Stadtrat aktuell, wie er auf den Corona-Virus reagieren soll. Konkret geht es um die mögliche Aktivierung des sogenannten Stadtführungsstabs.

Der Stadtführungsstab verfügt zwar über eine ständige Fachstelle, doch die Aktivierung des Stabs selber tritt nur bei Krisen und Katastrophen auf den Plan, oder auch einfach bei «ausserordentlichen Lagen». Am Dienstag wurde bekannt, dass es auch in der Schweiz einen ersten Fall des Coronavirus gibt.

Auch externe Mitglieder

Welche Aufgaben der Stadtführungsstab übernehmen könnte, ist nicht ganz klar. Geleitet wird der Stab von Polizeikommandant Fritz Lehmann, als sogenannter Stabschef amtet der Feuerwehr-Kommandant Jürg Bühlmann.

Hinzu kommen beispielsweise der städtische Informationschef und weitere Personen innerhalb und ausserhalb der Stadtverwaltung.

Der Stab hat im Krisenfall die Aufgabe, «die Grundversorgung der Bevölkerung, den Schutz, die Rettung und Betreuung von Menschen und Tieren sowie den Erhalt von Kulturgütern und Sachwerten und die Aufrechterhaltung der Handlungsfähigkeit der Behörden und der öffentlichen Verwaltung» sicherzustellen.

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