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Studenten machen Stimmung gegen Stipendieninitiative

Die Stipendienin­itia­ti­ve wird von den Studentenverbänden unterstützt, auch an der ZHAW. Dagegen lehnt sich ein studentisches Komitee auf: Es gebe durchaus Studenten, welche die In­itia­ti­ve ablehnen würden.

Sebastian Henschel, Präsident des Studierendenvereins (VSZHAW) und Andri Silberschmidt, Präsident der Zürcher Jungfreisinnigen sowie ZHAW-Student vertreten verschiedene Ansichten betreffend der Stipendieninitiative.
Sebastian Henschel, Präsident des Studierendenvereins (VSZHAW) und Andri Silberschmidt, Präsident der Zürcher Jungfreisinnigen sowie ZHAW-Student vertreten verschiedene Ansichten betreffend der Stipendieninitiative.
Marc Dahinden

Die Stipendienin­itia­ti­ve ist primär ein studentisches Anliegen und ist auch in diesem Umfeld entstanden. Je näher der Abstimmungstermin rückt, desto lauter werden aber ausgerechnet studentische Stimmen gegen die Initiative. Auch an der ZHAW sind die Meinungen geteilt.

So ärgerte sich Andri Silberschmidt, Präsident der Zürcher Jungfreisinnigen und ZHAW-Student,über eine ­E-Mail, in der Sebastian Henschel, der Präsident des Studierendenvereins, alle ZHAW-Studierenden dazu aufrief, die Stipendienin­itia­ti­ve am 14. Juni anzunehmen. Silberschmidt beklagt die «einseitige» Darstellung des Anliegens. Es ­gebe durchaus auch Argumente dagegen. Er begrüsst es deshalb, dass ein studentisches Komitee gegen die In­itia­ti­ve kämpft. ZHAW-Studentin Sina Rüdisüli ist Komiteemitglied. Die In­itia­tive weise zahlreiche Mängel auf, sagt sie: «Mit ihrem Zentralisierungseifer richtet die In­itia­ti­ve mehr Schaden an, als sie nützt.»

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